Category: Buch

Sind Bücher noch eine gute Geschenkidee?

Schon wieder ein Fest, ein Geburtstag, eine Einladung!

Schon wieder die übliche Frage: was soll ich mitbringen, was kann ich schenken?

Eine gute Geschenkidee zu haben, wird immer schwieriger. Es scheint so, als hätten die Menschen heute alles schon, was sie brauchen, und noch mehr, was sie nicht brauchen.

Die Geschäftswelt überbietet sich mit guten Ratschlägen. Teure Präsente werden empfohlen, ebenso wie billiger Kram. Nützliche Haushaltsgeräte konkurrieren als Geschenkidee mit romantischen Gaben. Auch unsinnige Gegenstände, die sich bestenfalls als Staubfänger eigenen, stehen als Verlegenheitsgeschenk auf der Ideen Liste.

Wo auf dieser Ideen Skala lässt sich ein Buch als Geschenk einreihen? Sind Bücher heute noch angesagte Geschenkideen und Geschenke?
Heute wie früher werden Bücher als Geschenk überreicht, aber die Frage, ob die Idee immer noch so gut ist wie in alten Zeiten, gibt Anlass für interessante Diskussionen und gegensätzliche Ansichten.

Es ist unbestreitbar, dass viele Menschen, besonders die jüngeren Jahrgänge, ihre Unterhaltung über schnell konsumierbare Kanäle suchen. Internet, Fernsehen und Film beherrschen die Freizeit. Buchhandlungen werden wegen Mangels an Nachfrage geschlossen. Hat also ein Buch heute trotz der enormen Entertainment-Konkurrenz überhaupt noch etwas zu bieten, was Serien und Filme nicht besser leisten können?

Zum Glück gibt es viele Argumente, die für das Buch sprechen und auch im digitalen Zeitalter noch Gültigkeit haben. Lesen lässt Alltagssorgen vergessen und baut Stress ab. Lesen fördert die Kreativität und erweitert den Wortschatz. Lesen dient der Entspannung und macht Spaß. Bücher führen die Leser in ferne Welten und lassen in seinem Kopf ganz individuelle Formen entstehen. Persönliche Erinnerungen werden geweckt, Visualisierungen leuchten auf, wie sie in so intensiver Form vor dem Fernseher nicht möglich sind.

Allen Unkenrufen zum Trotz ist es also immer noch eine gute Idee, ein Buch zu schenken. Damit das Buch-Geschenk aber seinen Sinn erfüllt und nicht nur gelangweilte, enttäuschte Gesichter hervor ruft, müssen – wie übrigens bei jedem Geschenk – ein paar Überlegungen berücksichtigt werden.

Es ist nicht damit getan, einfach in einem Buchladen ein Buch zu wählen, das gerade Bestseller ist, oder weil es sich gut präsentiert, den richtigen Preis oder ein ansprechendes Cover hat. Voraussetzung für die richtige Wahl eines Buches als Geschenk ist eine gültige Information über den Beschenkten, andernfalls wird das Buch kaum Entzücken auslösen.

Man muss sich fragen: Was ist der Anlass für das Geschenk? Wer soll beschenkt werden? Wie alt ist die glückliche Person? Welches sind seine Interessen? Welche Rolle spielen die Genres?

Schon kleinste Kinder haben Freude an einem Buch. Auch wenn sie noch nicht selber darin lesen können, so lauschen sie doch fasziniert den Worten, die ihnen eine vertraute Person aus einem Kinderbuch vorliest. Sie lieben es, immer wieder die darin abgebildeten Figuren zu bestaunen, die für sie lebendig und zu ihren Freunden werden. Sie lieben es, das Buch anzufassen, in ihren kleinen Händen zu spüren, ja es mit der Zunge zu schmecken. Schon hier wird der Grundstein für die spätere Freude am Lesen gelegt.
Größere Kinder lesen gerne Bücher über Freunde, Familie und Tiere.
Besonders beliebt bei Jugendlichen sind gruselige Krimis.
Es wird gesagt, dass Frauen im Alter zwischen 15 und 35 Jahren romantische Inhalte bevorzugen. Bei der Wahl eines Buchgeschenks für eine Frau sollte man sich aber nicht blind auf diese Annahme verlassen. Nicht nur Männer lesen gerne Krimis und Thriller. Auch Humor und Satire kommen bei Erwachsenen gut an.
Erwachsene, und dazu zählen natürlich auch Senioren, bevorzugen außerdem Historisches, Gesellschaftliches sowie Sachbücher. Sie erfahren gerne etwas über das Leben eines hervorragenden Menschen und haben Freude an einer Biographie.

Wer sich die Mühe gemacht hat, die Interessen des zu Beschenkenden zu erfahren und wer seine Vorlieben kennt, für den ist es sicher auch heute noch eine gute Idee, ein Buch zu schenken. Es gibt nicht viele andere Geschenke, durch die man die Verbundenheit mit einem Menschen deutlicher zeigen könnte. Noch mehr Freude wird ein Buchgeschenk bereiten, wenn es mit einer persönlichen Widmung zum gegebenen Anlass versehen ist. Ein solches Buchgeschenk hat Überlebens Chancen! Nach Jahren wird es vielleicht noch einmal in die Hand genommen und weckt Erinnerungen an ein schönes Fest, an eine liebe Freundschaft, an einen Inhalt, der berührt oder gar das Leben verändert hat.

Tolle Bücher rund um den Kaffee

Wer meint, dass er alles über Kaffee weiß, der irrt sich. Aus diesem Grund ist es – wenn man Kaffeeliebhaber ist und sich für Sorten, Anbaugebiete, die Geschichte des Kaffees und Barista Wissen sowie Rezepte interessiert, ruhig auch mal ein Buch zur Hand nehmen. Es gibt dabei sehr viele Bücher über Kaffee. Autoren sind in der Regel richtige Kaffeekenner und Kaffeeliebhaber, die sich wirklich eingehend mit dem Thema befasst haben bzw. meist auch beruflich damit etwas zu tun haben. Auch manche Kaffeerösterei hat schon ein Buch über ihren Kaffee – die Sorten, die Anbaugebiete und natürlich die Firmengeschichte – verfasst. Zu den besten Autoren, die sich mit Kaffee gut auskennen sind natürlich die Barista. Diese haben täglich mit dem Thema Kaffee zu tun und kennen auch so manche Geheimnisse, die den Kaffee umgibt. Und vor allem wissen sie, wie der perfekte Espresso aussehen sollte und wann man zu einem Milchkaffee womöglich Cappuccino sagt und wann nicht.

 

Bücher über Kaffeesorten und Anbaugebiete

Sehr interessant sind vor allem Bücher über Kaffeesorten und deren Anbaugebiete. Denn wer blickt schon durch welche Bohnenarten in welchem Verhältnis miteinander vermischt werden können, damit es eine bestimmte Kaffeesorte ergibt. Nicht ausgelassen wird hier in vielen Büchern, die sich mit Kaffeesorten befassen auch die Anbaugebiete. Zum Beispiel wird erläutert wo diese Anbaugebiete in welchem Land liegen und wie der Kaffee geerntet wird. Darüber hinaus gibt es auch Informationen zur Verarbeitung der Kaffeebohnen, wie sie gehandelt und zertifiziert werden.

Weitere interessante Kaffee-Themen

Es gibt darüber hinaus auch Bücher, die Themen behandeln, die letztlich bei den Verbrauchern ebenfalls zu Kaufentscheidungen führen. Und zwar für die richtige Kaffeemaschine. So wird in einigen Büchern geklärt, welcher Typ von Kaffeemaschine zu welcher Art Verbraucher passt. Wichtig ist vor allem die Kaufentscheidung, wenn es sich um eine Kaffeemaschine – oder einen Kaffeevollautomaten – fürs Büro oder die Werkstatt handeln soll. Denn ist entscheidend, welche Arten von Kaffee zubereitet werden können und zum Beispiel auch wie groß der Platzanspruch von einem solchen Gerät ist.

Leckere Kaffee-Rezepte

Wer wissen möchte, wie man den perfekten Espresso oder Cappuccino zubereitet, der kann das in dem einen oder anderen Buch auch nachlesen. So wird in diesen Büchern zum Beispiel auch erklärt – Schritt für Schritt – wie man für den Cappuccino zum perfekten Milchschaum kommt. Und zwar egal, ob die vorhandene Kaffeemaschine bzw. der Vollautomat eine entsprechende Funktion hat oder nicht. Und für Genussmenschen und die alles andere als schwarzen Kaffee trinken möchten, gibt es auch Bücher, in denen Schritt für Schritt erklärt wird, wie man leckere Rezepte zubereitet wie den Wiener Melange, einen Irish Coffee oder einen White Chocolate Macchiato. – Und zwar genau, wie der Mahlgrad und die Temperatur hier abgestimmt sein sollen. Und letztlich erfährt man auch in diversen Büchern, wie man für den “Latte” die kleinen Kunstwerke in der Tasse kreiert.

Der Buchdruck – Johannes Gutenbergs Innovation

Eine kurze Geschichte des Buchdrucks

Das älteste gedruckte Buch der Welt erscheint im Jahr 868. Dazu wurden geschnitzte Holzplatten verwendet. Dies war mit hohem Aufwand verbunden, weshalb im Mittelalter die Bücher per Hand, meistens von Mönchen und Nonnen in Skriptorien, vervielfältigt wurden. Diese Bücher waren nur Geistlichen und Adligen vorbehalten.
Um das Jahr 1450 entwickelte der Mainzer Goldschmied Johannes Gutenberg bewegliche Lettern aus Blei. Die Lettern konnten so zu einem Text gesetzt werden. Es gab sowohl Klein-und Großbuchstaben, als auch Satzzeichen, Ligaturen und Abkürzungen. Weiterhin erfand Gutenberg die Druckerfarbe und -presse. Mit seiner Erfindung wurde die Massenproduktion von Texten und Büchern ermöglicht. Somit konnten Bücher schneller, flexibler, kleiner und günstiger hergestellt werden, sodass sich auch die einfache Bevölkerung ein Buch leisten konnte. Pro Druckvorgang war es möglich 200 bis 300 Exemplare eines Buches herzustellen. Bis Ende des 19. Jahrhunderts blieb das Setzen der Lettern von Hand nach Gutenberg unverändert, erst später wurden praxisgerechte Setzmaschinen eingeführt.

Reformation ab 1517

Die Reformation durch Martin Luther trug dazu bei, dass der Buchdruck nach Gutenberg zu einer gefragten Methode wurde, um die Bibel in deutscher Sprache und handlicher Form rasch zu vervielfältigen.
Statt 200 Titeln wurden nun 900 Titel gedruckt.
Aber auch der Zweck des Buches wurde durch den schnelleren, einfachereren Druck revulotioniert. Bücher dienten nicht länger als bloßer Wissensspeicher, der einer kleinen Gruppe zugänglich war, sondern wurde zu einem breiten Medium, das auch dem Meinungaustausch und der Unterhaltung diente. Das Flugblatt gewann am Popularität und ermöglichte vielen Menschen der Informations – und Wissensgewinnung. Dies führte zu gesellschaftlichen Veränderungen bis hin zum Zeitalter der Aufklärung und dem Aufstieg des Bürgertums.
Aufgrund seiner bahnbrechenden Innovation durfte sich Johannes Gutenberg als “Mann des Jahrtausends” bezeichnen.

Wie funktioniert der Buchdruck nach Gutenberg?

Die bleiernen Lettern wurden in wiederverwendbaren Gussmatrizen hergestellt und im Setzkasten aufbewahrt. Dort waren Sie in einem bestimmten System sortiert, das ein einfaches Setzen ermöglichte. Die Kleinbuchstaben lagen z.B. in größeren Fächern weiter vorn, da diese besonders oft benutzt wurden.
Vom Schriftsetzer wurden die Lettern in einem Kasten (Winkelhaken) zeilenweise auf dem Setzschiff angeordnet, sodass sie das spiegelbildliche Abbild (Satzspiegel) des Druckergebnisses zeigten. Für die Leserlichkeit musste auf die Abstände, also den Ausschluss, zwischen den Zeilen und Wörtern geachtet werden. Der Satzspiegel wurde mit Druckerschwärze eingefärbt, welche Gutenberg aus Lampenruß, Firnis und Eiweiß herstellte. Der fertig zusammengesetzte Text ergab die Druckform. Die Druckerpresse übertrug den Text durch die Druckerschwärze auf das Papier. Dazu wurde zunächst die einfache Spindelpresse genutzt. Gutenberg bediente sich des Hochdruckverfahrens. Dabei sind die zu druckenden Teile höher angeordnet als die nicht zu druckenden. Die erhabenen Teile wurden mit Druckerfarbe bedeckt und erschienen auf dem Papier.
Die bahnbrechende Technik verbreitete sich rasant, sodass die ersten Druckereien in Bamberg, Basel und Köln eröffneten.

Wie ist es heute?

Das Buchdruckverfahren wurde auch Kosten- und Qualitätsgründen durch den Offsetdruck ersetzt.
In einigen Buchdruckereien Deutschlands wird der Hochdruck nach Gutenberg noch als traditionelles Handwerk am Leben erhalten.

Bilder werden zu Geschichten

Vom selben Autor, aber sehr unterschiedlich
Ich gebe es nicht gern zu, weil ich es als literarisches Mittel herausbringen konnte – aber “Kruso” hat mir nicht gefallen. Ich habe es mit großen Erwartungen gekauft – und es noch nicht einmal gelesen. Ich war also skeptisch, als ich “The Cape of Good Evening” zur Überprüfung erhielt. Und dann noch eine halbe Portion Buch, es gibt nur 77 Seiten, also nichts, wo man tagelang tauchen könnte.

Aber – und genug des Vorworts – das schön gestaltete Booklet hat mich von der ersten Seite zu sich selbst gebracht. Dort ist das “Porträt eines Mannes mit Uhr” zu sehen, ein Gemälde von Pieter Codde aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Lutz Seiler hat sich zu einer Geschichte inspirieren lassen, die in vielleicht fünf Minuten gelesen wurde. Und doch ist es voller Details und Bilder, zieht den Leser tief in das Innere und überrascht mit einer unerwarteten Wendung. Ich gebe nur zwei Schlüsselwörter: Uhrmacher und Schwein.

Geschichten inspirierte Geschichten
Die Geschichte “Zitronenpelargonie” spielt zweihundert Jahre später und geht zurück auf ein Bild von Karl Philipp Schwab, “Gruppenbildnis eines Vaters mit zwei Söhnen” von 1839. In einem deutschen Biedermeier-Salon zeugen wir als Vater vom strengen Tutor seiner Kinder: “Herrjemine, rechne mit den Zirkusaffen!” – über den intelligenten Erzieher – “Die Väter haben recht, man versteht es erst später” – verwandelt sich in einen fröhlichen Spielkameraden.

“Der Vater ist gleichzeitig Kutscher und Trainer, aber vor allem ist er das Pferd, ein Bärenpferd mit breiten Hufen, das durch die Kurven schlägt. Die Kinder, die auf seinen Oberschenkeln reiten, werden auf und ab, hin und her geworfen.” [Man kann sich wirklich kaum in der Kutsche halten, die Stimmen springen, ein Beifall und Gejohl – die schlechten Wege machen alles unverständlich.] “
Leseprobe
So geht es weiter. Acht Bildergeschichten wurden von Lutz Seiler zusammengestellt. Autobiographisch aus dem Alltag der DDR ist unter ihnen – sein Muster für den Wehrdienst in den 60er Jahren – und auch ein trauriges “Es war einmal Märchen”, das genauso spielen könnte wie heute. Manchmal liefert das Bild die Idee, manchmal wird es selbst zum Thema, wie in “Der Flötenspieler”.

Ton und Stil wechseln mit den Motiven
Die visuellen und literarischen Gattungen ändern sich ebenso wie Ton und Stil. “The Photographer & His Motive” ist ein Gedicht für ein Foto von Robert Häusser, das einen Straßenfotografen und eine witzige alte Frau in den 1950er Jahren zeigt. Was macht Lutz Seiler damit? Eine poetische Reflexion:

“jedes Bild taucht wieder in sein Auge und
verdient es wirklich und zusammen
Sie sind müde und schlafen
, sie werden jeden Fänger vernetzen. “
Extrakt
Solche Verse öffnen sich nicht sofort, sie wollen erobert werden. So wie das Gedicht des “Good Evening Cape”, das der Kollektion ihren Namen gab.

Die Texte wollen erobert werden
Was kann ein “kleiner dürrer Hund” sein, der sagt “Ich bin hier draußen geliebt”? Was hat er mit dem Hund auf Edward Hoppers Gemälde “Cape Cod Evening” gemeinsam? Auf den folgenden Seiten gibt Seiler einen kleinen Einblick in seine Schreibwerkstatt – Notiz oder literarische Form? Man weiß nicht.

“Auch in der vorletzten Version wurde ein Fragezeichen dahinter” geliebt “, aber dann wollte ich das Wort” geliebt “ohne besonderen Akzent lesen können, vorzugsweise fast ohne Ton, so wie ich es selbst lese.”
Extrakt
“Es gibt kaum einen Roman, der den unfokussierten Leser so leicht wegwirft wie dieser”, schrieb ein Rezensent im Herbst 2014 über “Kruso”. Man muss sich an den Rhythmus des Romans gewöhnen, so dass seine hypnotische, fast magische Kraft nach einiger Zeit zu wirken beginnt.

Für “Am Kap des Guten Abends” ist dieser lange Atemzug nicht notwendig. Der Rhythmus und die Magie dieser subtilen Miniaturen entfalten sich auch im kleinen Maßstab. Sie laden uns Leser ein, ohne uns zu sammeln.

Was ist ein Review? Erklärung und Tipps zum Schreiben

Was ist ein Review?
Ein Review ist ein informativer, aber auch unterhaltsamer Text. In einer Besprechung kann der Autor ein begründetes Urteil über literarische Werke, Filme und mehr abgeben. Rezensionen werden in Printmedien (zB Zeitungen) oder im Internet veröffentlicht und sollen dem Leser eine Arbeit vermitteln oder sich gerne vorstellen. Es wird daher eine persönliche Meinung des Autors, beispielsweise Bücher, Filme etc., dargestellt und kritisch bewertet.

GUT ZU WISSEN
Ein Kritiker oder Kritiker ist jemand, der Bewertungen schreibt. Sogenannte Literaturkritiker haben es sich zur Aufgabe gemacht, Rezensionen literarischer Werke zu beschreiben. Sie bewerten vor allem neu erschienene Bücher und präsentieren sie.

Es gibt viele verschiedene Arten von Bewertungen:

BEISPIEL
Kundenbewertungen im Internet zu bestimmten Produkten
Rezensionen in lokalen Zeitungen
Rezensionen in Zeitschriften
Rezensionen in nationalen Tages- und Wochenzeitungen
usw.
Bewertungen können sowohl sachlich als auch genau sein, da sie einen Inhalt darstellen, ebenso lebendig, lebendig, witzig und inspirierend oder für den Fall, dass das Buch usw. das Gegenteil nicht mag. Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Überprüfung ist jedoch, dass Sie die Arbeit, mit der Sie arbeiten, sehr gut kennen.

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Eine Rezension schreiben
In der Schule hat man oft die Aufgabe, eine Rezension eines Buches zu schreiben, das im Unterricht gelesen wird. Am Beispiel einer Buchbesprechung machen wir deutlich, was Sie beim Schreiben beachten sollten. Diese Tipps gelten jedoch auch so gut wie möglich für die anderen Arten von Bewertungen.

Wenn Sie eine Rezension zu einem Buch verfassen, geben Sie Informationen zu seinem Inhalt an und bewerten es. Zum einen unterrichten Sie Ihren Leser, zum anderen beurteilen Sie auch das Buch. Denken Sie immer daran, dass dies ein Geschmacksurteil ist, da andere Leser das Buch möglicherweise anders bewerten.

METHODE
Ihr Urteil überzeugt, wenn Sie es rechtfertigen können.

Wenn Sie eine Bewertung schreiben, müssen Sie zwei Aspekte kombinieren: In vielen Fällen sollten Bewertungen nicht nur nützlich, sondern auch unterhaltsam sein. Hier sollten Sie Ihren Schreibstil anpassen und Ihren Text lebendig, lebendig und manchmal lustig gestalten.

Die Vorarbeiten für eine Überprüfung
Ihre Bewertung muss sorgfältig vorbereitet werden. Eine Voraussetzung für eine gute Rezension ist, dass Sie sich bei dem Buch im Vorfeld genau eingegraben haben. Das bedeutet, dass Sie es sorgfältig lesen und sich Notizen machen, was Sie bemerken.

Sie bauen also eine Rezension
Eine Überprüfung besteht aus drei Teilen: Einleitung, Hauptteil und Schlussfolgerung.

In der Einleitung geben Sie allgemeine Informationen zum Buch:

METHODE
Titel, Autor, Genre, Inhalt, interessante Fragen usw.

Hier legen Sie das Buch vor und führen es weiter. Es ist wichtig, dass Sie nicht zu viel Inhalt verraten, um die Neugier des Lesers zu erhalten.

Es folgt ein Hauptteil. Er ist der wertende Teil. Hier geben Sie Ihre Meinung ab und beschreiben kurz und knapp, was Ihnen an dem Buch gefällt oder nicht. Kommentieren Sie auch den Stil des Autors. Ist das Buch spannend oder langweilig? Beschreibt die Sprache? Untersuchen Sie auch, wie das Hauptthema im Buch dargestellt wird und welche Motive auffallen.

Buchrezension schreiben – so geht’s! Anleitung zu Aufbau und Sprache (mit Beispielen)

Wie schreibt man eine Buchbesprechung?

(Bevor Sie beginnen: Allgemeine Tipps für einen guten Schreibstil: Deutsch für Profis: Wege zum guten Stil)

Vorbereitung:

 Machen Sie sich beim Lesen Notizen oder markieren Sie mit einem Textmarker interessante und wichtige Passagen. Das Ziel ist es schließlich, nachdem Sie das Buch gelesen haben, um auf den Noten “rumzuhängen”.
Verwenden Sie die Notizen, um das Buch zu trennen. In den meisten Fällen hilft Ihnen das Inhaltsverzeichnis bei einem Sachbuch, aber in einem Roman fehlt dies normalerweise. Man sollte sich jedoch auch auf ein Sachbuch einstellen, um gegebenenfalls eine andere Struktur als den Autor zu wählen.
Aufbau der Buchbesprechung:
Erster Teil der Überprüfung: eine kurze Zusammenfassung. Praktisch eine Nacherzählung des Buches. Dies sollte nicht länger als ein Viertel der gesamten Überprüfung sein. Gennant muss sein:

Autor, Titel, Genre, Erscheinungsjahr und Herausgeber
Die Protagonisten (Die Hauptakteure)
Eine Übersicht über den Plot (auch Plot genannt)
Thema des Buches
In einem Roman sollte man das Ende nicht verraten. Aber eine Buchbesprechung ist kein Klappentext. Sie verraten also viel über die Handlung und was passiert. Die Überprüfung soll keine Spannung erzeugen, sondern informieren. Also nicht: “Und dann geschah etwas Schreckliches …”
BEISPIEL für Teil 1:
“Der Frühaufsteher” ist ein Roman von Mauritius Panus und wurde 2015 von BloggerVerlag veröffentlicht.

(Nennen Sie alle wichtigen Punkte in einem Satz, machen Sie es nicht für immer.)

Das Grundstück befindet sich im 15. Jahrhundert in einem typischen schmutzigen und armen Dorf der Goten. Der 12-jährige Siegfried hat eine Besonderheit: Er steht immer sehr früh auf und genießt den Morgen. Eines Tages erlebt er einen Mord. Weil es noch dunkel ist, kann er nicht genau sagen, wer der Mörder ist. Es sind jedoch drei Personen in Frage: sein Vater, ein Vergänglicher, den Siegfried am Tag danach getroffen hatte, und der Dorfälteste.

Das Dorf führt ein öffentliches Gerichtsverfahren durch, in dem der kleine Siegfried der Hauptzeuge ist.

(Dies ist die Hauptdarstellung.) Unterscheiden Sie die Darstellung vom “Thema”.

Im Mittelpunkt steht dabei der innere Kampf von Siegfried, der sich zwischen der Liebe des Vaters, der Loyalität zum Stammesältesten und der Sympathie für den Fremden zerrissen fühlt.

(Dies ist das Hauptthema.) Thema und Handlung können abweichen. Ein typisches Beispiel ist das Folgende: Aktion findet im Zweiten Weltkrieg statt, aber Gegenstand des Buches ist die Freundschaft zweier Soldaten.

Die unterschiedlichen Gefühle beeinflussen Siegfrieds Gedächtnis und Darstellung der Fakten.

(Hauptthema ist daher: der innere Kampf eines Jungen)

Schließlich wird seine Geschichte immer widersprüchlicher, und das Dorf glaubt, dass er selbst der Mörder ist.

(The Ultimate Conflict.) Traditionell gab es immer “The Cataclysm”, den Moment, in dem alles eskaliert – der Höhepunkt des Buches -, um diesen entscheidenden Punkt herauszufinden und aufzuzeigen.